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Maibritt - der Weg zum ersten Song

Verantwortlicher Autor: Walter Vymyslicky Wien/Niederösterreich, 24.07.2018, 22:05 Uhr
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Maibritt
Maibritt  Bild: Walter Vymyslicky

Wien/Niederösterreich [ENA] Begonnen hatte alles damit, dass es für Maibritt schon mit 4 Jahren nur einen Berufswunsch gab: Lieder schreiben und Sängerin zu werden. Früh wurde ihr unglaubliches Talent erkannt und bereits in der Schule gefördert. Mit 14 wagte sie den ersten Schritt.

Mit 14 Jahren hegte sie den Wunsch einmal an einem Wettbewerb teil zu nehmen um zu wissen wie es um ihr Gesangstalent wirklich steht. Mutter Gabi gab das OK dazu – aber nur für diesen einmaligen Auftritt. Dieser einmaliger Auftritt war „The Voice 2017“, wo sie zwei Lieder zum Besten gab. Die Worte des österreichische Musikproduzent, Komponist und Juror, Alexander Kahr„14 Jahre und so eine Stimme“ machte die Mutter nun doch hellhörig. Maibritt wäre in die zweite Runde aufgestiegen, hielt sich aber an das Versprechen und verzichtete darauf. Ausgemacht war ja, dass sich Maibritt nur einmal der Jury stellt.

Allerdings nicht gerechnet hatte Maibritt‘s Mutter mit dem Gitarristen und Songwriter Martin Farell, der zufällig vor Ort war und dessen Interesse sie sofort erweckte. Er holte sich das hochtalentierte Mädchen für Probeaufnahmen in sein Studio und komponierte gemeinsam mit seinem Kollegen Robert Stafford den Song „Tropical“ - eingesungen und getextet von Maibritt. Das Ergebnis: ein sommerlicher Popsong, der - wie Maibritt verrät - „dazu ermutigen soll, die eigenenTräume zu verfolgen und zu verwirklichen“. Sogar das Storyboard zum Video stammt von Maibritt. Nun kam alles ins rollen. Gabi Egger suchte einen Fotografen der die ersten Aufnahmen von Maibritt und Farell machte – und sie dem breiten Publikum vorstellen sollte.

Das Ambiente in der Griechischen Taverne am Sachsengang

Dieser kannte wieder den Filmemacher Rudolf Stöger von „GF-Tube“, der das Video letztendlich drehte. Weiters mit dabei Christoph und Evi von der Digitaldruckerei CME aus Groß-Enzersdorf - und Sohn David, der in dem Video Maibritts Freund spielte. Als das Video fertig war und die Premiere vor der Tür stand legte Farell, der nur einmal kurz bei den Dreharbeiten vorbei schaute, ein Veto ein. Im gefiel der Schluss des Videos nicht. Also musste die Premiere zwei Tage davor abgesagt und verschoben werden. Und das obwohl sich zwei namhafte Politiker und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angesagt hatten. Farell enttäuschte alle, die an diesem Projekt mitwirkten.

Die restlichen Personen, die an den Dreharbeiten teilnahmen waren zu einer großen Familie geworden. Den Komponisten selbst bekamen sie überhaupt nicht zu Gesicht – es gab nicht einmal telefonischen oder elektronischen Kontakt. So wurde der Schluss des Videos noch einmal gedreht und diesmal fand er sogar das Wohlwollen von Farell – obwohl dieser wieder durch Abwesenheit glänzte. Die Prämiere fand dann in der griechischen Taverne „am Sachsengang“ in Groß-Enzersdorf am Donau-Oder-Kanal mit seinem einzigartigen Ambiente statt – und wurde ein voller Erfolg. Fotos gibt es unter https://www.vymy.at/maibritt-s%C3%A4ngerin/

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