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Albert Duin - Ein tolles Land ist Bayern.

Verantwortlicher Autor: Christian Flühr München, 11.10.2018, 18:19 Uhr
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Albert Duin liebt Bayern und das Oktoberfest.
Albert Duin liebt Bayern und das Oktoberfest.  Bild: Christian Flühr

München [ENA] Als Albert Duin in den fünfziger Jahren in Ostfriesland, genauer gesagt in Emden, das Licht der Welt erblickte, konnte niemand wissen, dass daraus eine bayrische Erfolgsgeschichte werden würde und er bayrische Traditionen, wie aktuell das Oktoberfest, hegt und pflegt.

Die Biografie des Ostfriesen passt perfekt in das heutige moderne Bayern: Der Weg nach oben, zugereist sein und der Wille sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, eine Bodenständigkeit und ein gewisser Wertekonservatismus, gepaart mit der Offenheit für neue Impulse und Einflüsse. Drehen wir die Zeit zurück ins Jahr 1969. In einem Wohnheim in der Münchner Zieblandstraße begann die Erfolgsgeschichte von Albert Duin in Bayern: Ausbildungsbeginn bei der Bahn in München als Elektromechaniker. Danach ging es für Albert Duin erstmal zu Bundeswehr, wo er bei der Luftwaffe zum Flugzeugfunktechniker ausgebildet wurde. Aus dieser Zeit resultiert der rote Käfer, mit dem Albert Duin heute noch in der Landeshauptstadt bei gutem Wetter unterwegs ist.

Albert Duin.
Albert Duin in seinem Käfer.
Albert Duin ist ein Teamplayer

Nach einem Studium an der Technikerschule München gründete er in den achtziger Jahren die Induktor GmbH in Neuaubing, die heute in 3 Ländern Produktionsstätten unterhält und Transformatoren herstellt. Albert Duin ist aber nicht nur Unternehmer, sondern hat einen hohen sozialen Anspruch. Nach den Tsunami in Indoniesen baute seine Firma nahe von Jakarta in Indonesien eine Schule. In München fördert Albert Duin die Integration am Arbeitesplatz durch Praktika für Menschen mit Migrationshintergrund und beschäftigt seit 2017 einen Flüchtling aus Mali, der inzwischen perfekt in die Firma integriert ist. „Integration funktioniert am besten am Arbeitsplatz. Ich will nicht nur darüber reden, sondern stehe eher für Taten.“ erklärt Albert Duin.

Albert Duin fühlt sich in München pudelwohl.

Jedes Jahr Ende September tauscht Albert Duin gerne seine normale Beklediung gegen Trachtenhemd, Lederhose und Haferlschuhe. Vielleicht liegt der Grund für den Hang zu bayrischen Tradtionen, dass er seit vielen Jahren mit einem echten Münchner Kindl verheiratet und Vater von 3 erwachsenen Kindern ist. Einen Fehler, den viele Zugereiste machen, hat Albert Duin nie gemacht: Sprachlich ist die Herkunft als Ostfriese bis heute unverkennbar. Albert Duin dazu: „Ich werde nie Bayer werden. Das geht ja nur durch Geburt, aber viele Wesenszüge sind ähnlich. Bayern sind wie Ostfriesen bodenständig, wissen wo sie herkommen und sind mit ihrer Region tief verbunden! Kurzum der schönste Platz zum Leben!"

Neue Zeitrechnung mit 60. Die politische Karriere

Mit 60 Jahren brach für Albert Duin eine neue Zeitrechnung an. 2013, als die FDP zunächst aus dem bayrischen Landtag und eine Woche später aus dem Bundestag flog, übernahm er als neuer Landesvorsitzender Verantwortung und schrieb eine weitere Erfolgsgeschichte. Als Vorsitzender war er maßgeblich daran beteiligt, dass die FDP mit 10,2% bei der Bundestagswahl ins Parlament zurückkehrte. „Die Freien Demokraten sind 2018 nicht mehr mit der Truppe zu vergleichen, die 2013 im hohen Bogen aus den Parlamenten flog. Der vom Wähler verordnete außerparlamentarische Bildungsurlaub war vollkommen verdient! Wir haben uns neu erfunden!“ erklärt Duin.

Albert Duin möchte in den Landtag.

Nach dem Weg zurück in den Bundestag übergab Albert Duin den Staffelstab als Vorsitzender an Daniel Föst, der in der Zeit als Vorsitzender sein Generalsekretär und Spitzenkandidat der FDP in Bayern für die Bundestagswahl war. Albert Duin möchte ab dem 14. Oktober 2018 Landespolitik machen und ist der Vize-Spitzenkandidat der Freien Demokraten in Oberbayern. Auf Listenplatz 2 und als Direktkandiat im Stimmkreis 105 in München-Moosach-Neuhausen-Nymphenburg-Feldmoching hat er gute Chancen in den Landtag einzuziehen.

Unter dem Motto „Zuhören. Verstehen. Machen.“ führt er einen Wahlkampf, der bewußt auf Fairnis setzt und keine Gegner diskreditiert. „Das letzte Wort hat der Wähler an der Urne. Ich habe das Leben von vielen Seiten erlebt, so dass ich verschiedene Sichtweisen verstehe, um Bayern für alle besser zu machen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die Freien Demokraten Bayern die besten Lösungen haben.“

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