Freitag, 19.10.2018 17:30 Uhr

Mesut Özil - der Spion der aus der Nationalelf kam

Verantwortlicher Autor: Dipl. Ing. Marc Störmer Frankfurt am Main, 24.07.2018, 16:19 Uhr
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Frankfurt am Main [ENA] Mesut Özil, ehemaliger deutscher Nationalspieler, wurde durch geschickte Manipulation des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zum Agenten mit Doppelfunktion in der deutschen Nationalelf. Zum Einen verhalf er durch seinen Antritt zum Fototermin am 13. Mai diesen Jahres in London dem türkischen Despoten zu mehr Wählerstimmen, zum Anderen schwächte er durch diesen öffentlichen Auftritt die deutsche Nationalelf.

Man kann es geschickt, gerissen oder einfach auch nur hinterhältig nennen, wie der türkische Präsident den ahnungslosen Patrioten Mezut Özil für seine Zwecke einsetzte. Eines jedoch ist sicher. Zieht man am Ende Bilanz, dann hat Özil für Erdogan Agentendienste geleistet. Während Özil nun um seine Existenz kämpft, tritt Erdogan nochmal nach und gratuliert seinem treu ergebenen Diener zu seinem Entschluss, die Nationalelf zu verlassen. Özil hat den Knall noch nicht gehört, doch seine Karriere ist sowohl sportlich als auch wirtschaftlich erst einmal auf Eis gelegt. Mit einem türkischen Patrioten lassen sich derzeit keine Dollar mehr verdienen. Die Versuche Özils, die deutsche Integrationspolitik anzugreifen, gehen ebenfalls nach hinten los.

Mesut Özil schafft es in einem Satz seine türkisch, patriotische Seite zu betonen und gleichzeitig seine Verwunderung darüber zu äußern, dass er als Deutsch-Türke bezeichnet wird. Zuweilen bezeichnet er Erdogan als "seinen" Präsidenten. Die ganze Misere um den drittklassigen Fußballer ist eher ein Beweis dafür, dass der lange Arm des türkischen Präsidenten nicht nur durch Boxer und Rocker wie die mittlerweile verbotenen "Osmanen Germania" vertreten wird, sondern auch durch viele andere patriotische Deutsch-Türken. Erdogans Einfluss in Deutschland darf jedenfalls nicht unterschätzt werden.

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